DIE FABELHAFTEN ABENTEUER DER AIRPORT-CATS

 

Band 8:
D E R   G O L D E N E   D R A C H E

 

 

 

 

Die Story in Kürze

Auf dem Schrottplatz von Trödelschmidt & Sohn geschehen unerklärliche Dinge. Alte chinesische Vasen werden gesucht. Was ist das Geheimnis der goldenen Drachenvase? Die Airport-Cats geraten an die Grenzen ihrer Fähigkeiten.

 

Leseprobe:

 

Das Territorium der Airport-Cats

Auf dem Gelände des Altwarenhandels der Firma Trödelschmidt & Sohn, hatten sich die Airport-Cats ihr eigenes Territorium geschaffen.
Fremde Katzen mieden den Schrottplatz, da die Katzen ihr Revier markiert hatten.
Mautzi konnte schon einige Kater vertreiben, die wohl dem Geruch, den Feli in letzter Zeit versprühte, nicht widerstehen konnten.
Seit der erfolgreichen Jagd nach den Diamanten-Schmugglern, lebten die Airport-Cats in dem alten Käfer, der in einer gut versteckten Ecke auf dem Schrottplatzgelände stand.
Mario und Benjamin hatten in den vergangenen Wochen und Monaten wieder einiges merkwürdiges Zeug angehäuft, das sie wieder reparierten oder so bearbeiteten, dass man es wieder weiterverkaufen konnte.
Mittlerweile boomte der Schrotthandel wieder und Mario hatte genug Geld über, um eine Sekretärin einzustellen.
Nach dem er ein regelrechtes Casting durchgeführt hatte, fiel die Auswahl am Ende auf Gabriella DeRica. Eine Spanierin gehobenerem Alters, die einen wunderschönen Akzent hatte. Sie gefiel Mario sehr. Die Chemie zwischen ihnen stimmte einfach von Anfang an. Fachlich waren viele ihrer Mitstreiterinnen besser geeignet, aber bei so einem Betrieb zählt das Menschliche mehr, als mit Zahlen zu jonglieren. Und sie kochte auch noch einen köstlichen Kaffee dazu.
Mario hatte ihr sogar ein kleines Zimmer angeboten, in dem sie kostenlos wohnen konnte.
Das war auch nötig, denn Marios Altwarenhandel hatte 24 Stunden am Tag geöffnet. Nur die Kasse war nicht die ganze Zeit besetzt, aber zu den üblichen Geschäftszeiten geöffnet.
Mo - Fr von 8 - 20 Uhr, Sa von 9 - 18 Uhr. Sonn- und Feiertags nur nach voriger Terminabsprache.
Das Lager war voll wie schon lange nicht mehr. Dort stapelten sich einige Fernseher, Fahrräder, alte Autoreifen und sogar ein Karton mit alten Geschirr. Geschirr konnte man immer gebrauchen. Im schlimmsten Fall für den Polterabend, wenn jemand heiraten wollte.